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25.08.2012Noch
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Die Filmstory
Unsere Welt besteht aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, die scheinbar keine Gemeinsamkeiten zulassen. Während der eine in einer heruntergekommenen Wohnung aufwächst und schon früh lernen muss, erwachsen zu sein, geniesst jemand anders sein Leben mit viel Geld, reichen Freunden, tollen Autos und allerlei Blödsinn. Gleichzeitig muss sich eine andere Familie, aus ihrem Land vertrieben, mit den täglichen Problemen der Immigration herumschlagen. Doch was Menschen aus jeder Schicht zusammen bringt, sind die Regeln, Pflichten und Verbote des Staates. Genau das geschieht mit den Protagonisten unserer Geschichte. Genug von der Bevormundung durch die elterliche und staatliche Gewalt verlassen sie ihr vertrautes Umfeld und treffen so in der Abgeschiedenheit aufeinander. Differenzen, durch die Unterschiede der Jugendlichen, sind vorprogrammiert und bleiben auch keineswegs aus. Doch das anfängliche Unverständnis füreinander weicht bald der gemeinsamen Idee eine neue Ordnung ohne Pflichten und Bevormundung zu schaffen. Die Aussteiger bekommen auch bald Zuwachs und es bildet sich eine grössere Ansammlung von Gleichgesinnten. Doch eine grössere Ansammlung von Menschen bringt auch einige Probleme mit sich. Aus der ursprünglichen Idee ohne Regeln zu leben, wird Anarchie und ebenjene Bevormundung, der man zu entfliehen versuchte, scheint auf einmal einladend.
Iduna erzählt die Geschichte von Jugendlichen, die aus dem System auszubrechen versuchen. Sie halten die herrschende Ordnung für nutzlose und reine Schikane und bilden ihre eigene Welt ohne Bevormundung. Doch die Aussteiger erkennen bald, dass nicht die Ordnung sondern vielmehr der Mensch selbst das Problem ist.
