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Dreharbeiten

Rückblick Dreharbeiten

Geschrieben von: Pegasus

Und schon wieder ist ein Kapitel abgeschlossen: Vom 26.07 – 08.08.2010 drehte das Iduna Team den Film, der sich bereits seit 1.5 Jahren in Planung befindet. Dank dem Einsatz der Schauspieler, des Kamerateams und zahlreichen Helfern konnte alles mehr oder weniger reibungslos über die Bühne gebracht werden.

Während das Team bereits am 24.07 eintraf, um alles für die kommenden zwei Wochen vorzubereiten, kamen die Schauspieler am Montagmorgen in Oberuzwil an. Nach einer kurzen Führung durchs Set und dem anschliessenden gemeinsamen Mittagessen im Lagerhaus, hiess es dann für die fünf Hauptdarsteller bereits “Action“.

Die zwei Wochen verlangten viel von den Schauspieler ab: Oft gab es stundenlange Wartezeiten und manchmal hiess es für einige sogar: „Tut uns leid, aber heute drehen wir eine Szene in welcher deine Figur nicht vorkommt.“ Doch dann gab es wieder Tage, an denen bis spät in die Nacht gedreht wurde und die Schauspieler mit ihrer Müdigkeit kämpfen mussten. Dennoch waren alle mit Freude und Enthusiasmus dabei – jeder war stolz, im Film mitwirken und an dessen Entstehung seinen Teil beitragen zu können.

Doch nicht nur für die Schauspieler war es anstrengend, auch das Team stiess manchmal an seine Grenzen. Denn anders als die Darsteller mussten sie immer präsent sein – für einen Kamermann, Tontechniker oder Regisseur gibt es keine Pausen. Manchmal gab es Situationen, die so ursprünglich nicht geplant waren und dementsprechend musste gehandelt, umgedenkt und angepasst werden – Dennoch strebte das Team stets nach dem Motto: Probleme gibt es nicht – es gibt lediglich Dinge, die nicht ganz nach Plan verlaufen, Pläne können neu entworfen werden.
Trotz der Arbeit und der Müdigkeit – der Spass kam nicht zu kurz. Im Verlaufe der zwei Wochen sind die Teilnehmer zu einer Art Familie zusammengewachsen, die alle gemeinsam an einem grossen Ziel arbeiten. Und so war natürlich auch Platz für den einen oder anderen Spass. Gemeinsames Singen, Lachen und Filme schauen darf trotz der Arbeit nicht vernachlässigt werden. Nur so konnte die Stimmung gut und die Freude erhalten bleiben.

Die zwei Wochen haben alle zusammen geschweisst und dementsprechend schwer war auch der Abschied. Dennoch wussten alle: Dies war garantiert nicht das letzte Treffen! Spätestens bei der Premiere werden sich alle wieder sehen. Doch wann es soweit ist, das steht noch nicht fest. Jetzt ist nämlich erst einmal der nächste Schritt dran: die Postproduktion.

Und irgendwann werden wir dann alle im Kino sitzen und den Film bewundern können. Auch Sie können dabei sein! Wenn Sie sich für das Projekt interessieren, so besuchen Sie unsere Website regelmässig, hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum aktuellen Stand des Projektes, Bilder, Berichte, Infos zur Premiere und natürlich noch viele weitere interessante Dinge.

   

Letztes Drehwochenende

Geschrieben von: Laura Mäder

Für das letzte Drehwochenende musste die Drehlocation gewechselt werden, und zwar ging es nach Etzwilen, wo wir beim Verein VDM einen Zugwagon für unsere Dreharbeiten benutzen durften.

So hiess es für die beiden letzten Tage nochmals vollen Einsatz, denn für die Bahnhofsszenen sind ein paar neue Gesichter hinzugekommen, die ihre Funktion als Statisten begeistert und mit viel Motivation wahrnahmen. Aber auch die übrigen Schauspieler waren mit vollem Einsatz dabei und so konnten die Dreharbeiten am Sonntagnachmittag viel früher beendet werden als erwartet.

Und dann musste man leider schon wieder Abschied nehmen, was nach den zwei intensiven Wochen dementsprechend schwer viel. Die meisten kannten sich anfangs des Lagers nicht, doch nach den gemeinsamen Tagen und der gemeinsamen Erlebnissen sind wir so etwas wie eine grosse Familie geworden, von der es nicht leicht war, Abschied zu nehmen.

Dennoch wusste jeder genau: Das war bestimmt nicht das letzte Treffen. Allerspätestens bei der Premiere werden wir uns alle wieder sehen! Doch zuerst muss der Film dafür noch geschnitten werden: Auf geht’s also mit der Postproduktion – dem letzten Schritt vor dem grossen Finale!

   

Zweite Drehwoche

Geschrieben von: Laura Mäder

Da aus Zeitgründen das Drehbuch etwas gekürzt und abgeändert wurde, war die  zweite Woche   – zumindest für die Nebendarsteller – wesentlich weniger anstrengend als die erste. Dafür gab es für sie aber auch dementsprechend längere Wartezeiten.

Die Crew musste sich immer mal wieder kleinere Dinge einfallen lassen, um die Darsteller neu zu motivieren. Sie zeigten einen Teil der Filmaufnahmen und Making-Of Szenen, was allen viel Spass bereitete. Und es zeigte ihnen auch wieder, wofür sie eigentlich die ganze Arbeit machten, und wie wichtig jeder einzelne von ihnen für den Film ist.

So geht nun auch die zweite Woche geht vorbei – mit viel Spass und Freude, aber auch mit einiger Arbeit und ein paar kleineren Unstimmigkeiten. Dennoch sind wir alle weiterhin optimistisch und freuen uns, bis wir endlich unser Werk betrachten können.

   

Drehtage 6/7

Geschrieben von: Laura Mäder

Um einen Film zu machen, reicht es noch lange nicht, wenn man Schauspieler hat, die die Geschichte spielen, während ein Kameramann sie dabei filmt. Für einen Film braucht es noch viel mehr, wie zum Beispiel Musik. So ist es natürlich auch bei uns.

Während die Schauspieler - abgesehen von den fünf Hauptdarstellern - das Wochenende beim Shoppen oder im Freibad geniessen konnten, hiess es für das Kamerateam ab ans Set. Am Samstag war nämlich ein ganz spezieller Dreh angesagt, und zwar der Videoclipdreh der Band Just Hopeless, die einen Teil der Filmmusik macht.

Die Dreharbeiten liefen extrem gut, und so konnten sie bereits um 23 Uhr beendet werden. Da viele Schauspieler übers Wochenende nach Hause sind, konnte nun auch die Crew noch ein paar freie Stunden geniessen, bevor es dann um 16.00 Uhr am Sonntagnachmittag mit neuem Elan wieder weiterging.

   

Drehtage 3-5

Geschrieben von: Laura Mäder

Langsam machten sich die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar, und zum Teil war es etwas schwierig, die Kleinsten für die Dreharbeiten zu motivieren und bei Laune zu halten. Für sie war es nicht ganz einfach zu verstehen, warum sie nicht immer gebraucht wurden, aber trotzdem am Set warten mussten. 

Doch abgesehen davon verliefen die Drehtage drei, vier und fünf ohne weitere erwähnenswerte  Zwischenfälle und schon steht bereits das erste Wochenende vor der Tür. Man kann gespannt sein, was uns nächste Woche noch alles erwarten wird. Eigentlich richtig Schade, dass bereits eine Woche vorbei ist.

   

Drehtage 1/2 - Probleme gibt es nicht

Geschrieben von: Laura Mäder

Am Montag, 26.7.2010, konnte unser Filmprojekt IDUNA erfolgreich gestartet werden. Während die Crew bereits am Samstagmorgen im Lagerhaus eintraf und das Set etc. vorbereitete, kamen die Schauspieler am Montagmorgen um 09.30 Uhr am Bahnhof Uzwil an. Nach einer kurzen Führung durchs Set und dem anschliessenden Mittagessen im Lagerhaus, hiess es dann für die fünf Hauptdarsteller bereits: „Action!“

Unsere ersten zwei Drehtage verliefen nicht immer unbedingt nach Plan: Szenen mussten etwas abgeändert und Schauspieler animiert werden, damit sie bis Drehschluss nach Mitternacht durchhielten. Doch trotz anfänglichen Schwierigkeiten, konnte der Dreh um 04:00 Uhr am Dienstagmorgen erfolgreich beendet werden.

Probleme gibt es nicht – es gibt lediglich Situationen, die nicht ganz so verlaufen, wie sie eigentlich ursprünglich geplant waren. Genau nach diesem Motto müssen wir arbeiten, denn anders würde ein solches Projekt gar nicht funktionieren.

   


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